Ihr seid alle unvergessen und lebt in unseren Herzen weiter, weil wir Euch über den Tod hinaus lieben!

Summy

Summy war ein ganz ungewöhnlicher, lieber und sehr sanfter Hund. Mehr als 12 Jahre durfte er bei seinen Menschen verbringen, nun mussten sie ihn über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Er hinterläßt eine große, schmerzliche Lücke.

Betty

Liebe Betty, dein ganzes Leben hattest du nur gekämpft, und nun endlich solltest du es richtig gut haben. Wie sehr hatten wir uns alle gefreut, als du als "Omi" noch ein Zuhause gefunden hast. Aber du wolltest nicht bleiben und bist immer wieder ausgerückt. Schließlich hatte man dich völlig erschöpft, schmutzig und übersät mit Zecken am Straßenrand aufgefunden. Die Autofahrerin war dein Engel. Sie rettete dich vor der Gefahr der Straße, nahm dich mit und reinigte dich, bevor wir dich wieder abholen konnten. Die Freude von deiner und unserer Seite war riesengroß, denn unsere Angst, dich nicht mehr lebend in die Arme schließen zu können, war unbeschreiblich. Und dann, nur kurze Zeit später, hast du dich völlig unerwartet und ganz leise für immer von uns verabschiedet. Genauso unauffällig wie du gelebt hast, aber auch genauso tapfer. Betty, mein Seelenhund, du wirst in unseren Herzen weiter leben, weil wir dich nie vergessen können.

Vivi

Vor 11 Jahren hatte unsere junge Hummel Vivi ein Zuhause gefunden und ihrer Familie trotz so manchem Blödsinn viel Freude gemacht. Sie hatte ein so glückliches Leben, das leider nur Wenigen gegönnt ist. Nun sind die Herzen schwer. Wir danken Vivis Familie, dass sie ihr dieses Glück geschenkt haben.

Billi

Seine Menschen mussten Billi schweren Herzens über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Zurück bleiben Erinnerungen an eine schöne, unvergessliche gemeinsame Zeit.

Rica

Rica hatte als Junghund ein wunderschönes Zuhause im Allgäu gefunden. Leider wurde sie sehr krank, und man konnte ihr in der Tierklinik nicht mehr helfen. Das Leben ist nicht immer fair, aber zu Lebzeiten hatte sie das Glück auf Erden. Sie wurde nur 7 Jahre alt.

Bruce

Geliebter Bruce, danke für wundervolle 10 Jahre und 9 Monate die wir mit Dir verbringen durften. Du warst eine Seele von Hund, unser Seelenhund. Gerne hätten wir Dich noch viel länger begleitet , aber im Laufe des letzten Jahres sind noch mehrere " Baustellen " zu den schon vorhandenen hinzu gekommen, schließlich hattest Du uns signalisiert, dass es nicht mehr ging. Schweren Herzens ließen wir Dich am 26.05.2017 im Alter von 12 Jahren und 3 Monaten erlösen. Ganz friedlich bist Du in Heidis Armen eingeschlafen. Wir erinnern uns als wäre es gestern gewesen, als wir Dich am 27.08.2006 von Petra zu uns holten. Du warst ein junger, wilder Feger. Kein Hase war vor Dir sicher. Jagen war Deine Leidenschaft, Dein Leben. Wie oft mussten wir auf Dich zähneknirschend am Wegesrand warten, wenn Du mal wieder einen Hasen im Visier hattest. Aber man konnte Dir nie böse sein, denn wenn Du zurück kamst hattest Du immer dieses zufriedene Lächeln im Gesicht. Du hattest Deinen Spaß. Später, als Du älter wurdest, hast Du Dich auf die Mäusejagd spezialisiert, das war nicht so anstrengend für Dich, aber auch überaus erfolgreich. Auch hast Du es geliebt, an der Nordsee durch Sand und Schlick zu springen und zu buddeln. Du konntest aber auch zu Hause stundenlang auf der Terrasse liegen, aber nie ohne Kissen oder Decke und meistens hast Du ein Kuscheltier mitgenommen. Ach, es gebe noch so viel zu erzählen. Bruci Du fehlst uns so sehr, Du warst immer ein geduldiger Schatz, hast alles über Dich ergehen lassen, hast auch nie gejammert. Deshalb tröstet es uns ein wenig, dass Du jetzt nicht mehr leiden musst. Wie werden Dich nie vergessen, Du bist für immer in unseren Herzen, Ruhe in Frieden unser treuer Freund, irgendwann sehen wir uns wieder. Heidi und Karl-Heinz

Socke

Leider gibt es Krankheiten, die trotz guter Medizin nicht heilbar sind. So durfte Socke nur 8 Jahre alt werden, obwohl ihre Familie alles dafür tat, um ihr zu helfen. Aber nun bekommt ein anderer armer Hund seine Chance, das wäre ganz sicher in Sockes Sinn.

Gipsy

Liebe Gypsi,
Dein Frauchen hatte sich immer große Sorgen gemacht, wie sie es schaffen sollte, wenn Du einmal nicht mehr bei ihr bist. Niemand konnte ahnen, dass das Schicksal genau das Gegenteil vor hatte. Deine Menschen waren noch nicht alt, aber sie mussten dich kurz nacheinander beide verlassen. Dein Frauchen wäre stolz darauf gewesen, wie toll Du Dich noch für 1 Jahr, 1 Mon. und 2 Tage bei uns ins Rudel integriert hast. Du bist trotz deinem hohen Alter richtig aufgeblüht und nach 16 Menschenjahren als alte Dame genauso unerwartet und ganz ruhig von uns gegangen. Dein Herz hat einfach aufgehört zu schlagen. Danke auch an Alle, die so toll mitgeholfen haben, dass Du beim Gassigehen vertraute Menschen um Dich haben konntest.

Luna

Liebe Luna, Abschied nehmen tut immer verdammt weh. Ich erinnere mich gut daran, als ich Dich und Maja entgegen nahm. Ihr hattet Beide so ein trauriges Schicksal und wart trotzdem voller Lebensfreude. Danke dass wir Euch Engel kennen lernen dürfen. Ihr habt ein Vermächtnis hinterlassen, denn es gibt so viele Hundeseelen, die Hilfe brauchen.

Lizzy

Geprägt von Angst hatte Lizzy vor vielen Jahren ein Frauchen gefunden, zu dem sie schließlich Vertrauen fassen konnte.

Nun waren zwei Schlaganfälle zuviel für Lizzy. Sie ist friedlich in den Armen ihres Frauchens eingeschlafen. Sie hinterlässt in vielen Herzen eine große Lücke.

Miezi

Als wir im Jahr 2002 bei einer Katzenkastrationsaktion viele verwilderte Katzen einfingen, warst auch du dabei. Leider ließ es dein damaliger Zustand noch nicht zu. So wurdest du erst gesund gepflegt. Vier Wochen später wollte ich dich eigentlich wie die anderen wieder an der gleichen Stelle frei lassen, aber man sagte, dass dies keine gute Idee wäre, weil dort nach so langer Zeit andere Katzen ihr Revier hätten. Weil du schon eine ältere Kätzin warst, bist du bei uns geblieben. Es war nicht so sicher, weil du so schrecklich wild warst, aber der Napf war am nächsten Tag immer leer. Nach einem Jahr war es soweit, dass du nur mir um die Beine gestrichen bist. Keiner kannte dein Alter, aber keine Katze hat mich jemals so lange in meinem Leben begleitet. Ich vermisse dich und hoffe, dass es dir nun wieder richtig gut geht auf der anderen Seite des Regenbogens.
 

Lara

Meine liebe Lara,

so viele Jahre hast du mich begleitet, du warst mein ständiger Schatten, ja man kann auch sagen, die große Liebe.Es tut so weh, dass du nun nicht mehr da bist, auch wenn wir wissen, dass du stolze 15 Jahre alt werden durftest und deine Geschwister dir schon voraus gegangen sind. Auch wenn es jedesmal wie ein Stich ins Herz ist, so bin ich doch dankbar für unsere gemeinsame Zeit auf Erden. Hinter dem Regenbogen geht es dir gut, und irgendwann sehen wir uns alle wieder. Nun bist du wieder bei Joggele. Ihr fehlt mir beide so sehr.

Stathis

Stathis zeitgleich mit Valentino kamst Du zu uns, Dein Bein kam in eine Falle und war so schwer verletzt, es sah wirklich so schlimm aus und trotzdem hast Du die tägliche Pflege und die Verbände liebevoll zugelassen, bis alles vernarbt war. Nun habt ihr fast zeitgleich die nächste Reise angetreten. Es ist so traurig, ich sehe so viele von Euch als sei es gestern wo ihr zu uns gekommen seid, dabei sind so viele Jahre vergangen. Wir denken immer an Euch, denn Liebe trägt man immer im Herzen, auch wenn ein weiterer Stern am Himmel scheint.

Valentino

Mit gebrochenen Beinen kam Valentino zu uns. Bald fand der kleine Kämpfer eine Familie, die ihn so sehr liebte, dass das Frauchen sogar den Beruf wechselte, um in Zukunft Tieren helfen zu können. Nach 11 glücklichen Jahren wurde Valentino sehr krank. Nun leuchtet  sein  Stern am Himmel.

Betzi

Es war unendlich schwer für Betzis Familie, sie über die Regenbogenbrücke ziehen zu lassen. Die kleine Faxenmacherin mit der unbändigen Energie "sagte" jedoch ganz klar, dass sie nicht mehr gegen die schwere Krankheit kämpfen konnte.

Krümel

Krümel und seine 3 Geschwister wurden vor 15 Jahren am Breitenauer See gefunden und kamen zu uns. Zusammen mit seiner Schwester fand er ein liebes Zuhause. Nun ging Krümel über die Regenbogenbrücke.

Blacky - ein kleiner Held

Mein kleiner Blacky kämpfte so lange gegen den Lungenkrebs, denn er wollte, nachdem es ihm bei uns endlich gut gegangen war, das Leben  genießen. Mein kleiner Schatz, ich liebe Dich  unendlich, und ich vermisse Dich so sehr  :-(

Spike

Einen Seelenhund zu verlieren, ist sehr schwer. 10 glückliche Jahre für dich und deine Menschen. Du hast ihr Leben entschleunigt und warst der Ruhepol. Die anstrengende Anfangszeit mit dir war schnell vergessen, du warst ein bezaubernder Weggefährte. Doch nun wurde der Weg zu schwer für dich, und dein Blick bat um Hilfe.

Danke für die schönen Jahre mit dir.

Snow

Snow stand eines Morgens mit "Sack und Pack" vor unserem Auto. Man hatte ihn einfach ausgesetzt!

Er fand ein liebes Frauchen, bei dem es ihm 3 Jahre lang gut ging. Nun musste er schweren Herzens wegen Nierenversagens erlöst werden.

Antonia

Schon im Tierpflegenest ließ Antonia alle Herzen höher schlagen. So war ihre Familie vom ersten Augenblick an in die Kleine verliebt, und es war ein sehr trauriger Abschied, als Antonia in ihren Armen einschlief. Leider konnte man ihr Leiden mit Medikamenten nur verlängern und nicht aufhalten.

Tim

Als einer von den vielen ungewollten Welpen auf dieser Welt hast du Dank einer Tierfreundin zusammen mit deinen Geschwistern den Weg zu uns geschafft. Nun sind wir alle sehr traurig, dass du dich auf deine letzte Reise gemacht hast. Glücklicherweise durftest du die Sonnenseiten des Lebens bei deiner Familie sehr lang genießen und ein alter Hund werden. Du warst eine Seele von Hund. Die Zeit vergeht so schnell, Viele sind gekommen und gegangen, und wenn ich an euch denke, dann sehe ich euch noch immer als Hundekinder, die gerade durch's Gras toben.

Jonny

Warum!!???  Jonny, nach langer Suche hattest du als junger Hund dein Glück gefunden, eine Familie, die dich liebte, die dir all die schönen Dinge im Leben zeigte. Das Glück dauerte gerade mal 18 Monate bis zu dem Bandscheibenvorfall. Trotz OP kamst du nicht mehr auf die Beine. Wir sind alle geschockt und unendlich traurig, dass du dich so früh verabschieden musstest. Deine Familie hat so sehr gekämpft, jeder Gedanke war bei dir, begleitet von großer Angst. Nun bist auch du über die Regenbogenbrücke gegangen, leider viel zu früh.

Megas

MEINER, MEIN GRÖSSTER. Wie Dein Name, den Du bereits hattest, schon richtig bedeutete, der Größte.
Mein wundervoller Hund - MEIN WUNDER.
Ganz zu Beginn brauchte ich leider erst noch Anlaufzeit, ich hatte auch ein bisschen Angst vor Dir und habe Atti auch noch sehr vemisst. Mittlerweile glaube ich wirklich, dass er uns zusammengebracht hat. Nach ihm hatte ich sehr lange in vielen Tierheimen und Organisationen gesucht - ich suchte einen erwachsenen großen Rüden, der aber dennoch relativ leichtführig sein sollte; wo der bekannte sogenannte wichtige Funken zwischen Hund und Mensch da ist - schwer zu finden.
Nach Atti dachte ich, so einen Hund finde ich nicht mehr, diese ganz besondere, tiefe Verbindung. Wie gesagt, ich glaube Atti hat uns zusammengebracht und hat auch über uns gewacht. Es war alles so ein "Zufall", dass ich DICH dann so schnell finden durfte, verbunden insbesondere dann auch mit Petra, die mir intensiv bei der Beratung immer half, nein, Dir half und weiterhelfen wollte - und mir somit ebenfalls.
Dass ich Dich finden durfte, Dich haben durfte, ist eines der größten und kostbarsten Geschenke in meinem Leben. Du warst und bist mein Engel, mein Vorbild und bester Freund. Ich habe so viel von Dir lernen dürfen. Wenn ich an dich denke, werde ich demütig.
Am meisten hoffe ich, dass es Dir gut geht und ich später hoffentlich einmal wieder mit Dir zusammen sein darf. 
Worte reichen nicht aus, in tiefster Dankbarkeit und Liebe

Deine Bine 

Stribe

Stribe, so viele Jahre hast du deine Familie glücklich gemacht. Du hattest das Glück, der Hölle zu entkommen und damit eine Chance auf Leben. Mit unseren Rüden warst du leider sehr gestresst und so kam es, dass du bei deinen Gassigängern ein Zuhause gefunden hast. Dort hast du dich zu einem wunderbaren Hund entwickelt, hast dich nun auch mit allen Artgenossen vertragen und deine Freundin Gyps wohnte um die Ecke. So durftest du ein ansehnliches Alter erreichen. Dein Herz wurde aber immer schwächer und man musste schweren Herzens die Entscheidung treffen, dich gehen zu lassen.

 

Hermes

Hermes, du lieber, kleiner Halodri, hast nun auch deine Augen für immer geschlossen. In unseren Herzen wirst du weiterleben, unvergesslich als tapferer Kämpfer und kleiner Star. Als ausgehungerter Hund kamst du zu uns, fast zu schwach um zu gehen. Dein Staupe-Tick kostete dich viel Kraft, aber du hast gekämpft. Du kanntest es nie anders und hast dein Handicap angenommen. Viele bewunderten deine Fröhlichkeit und deinen Charme. Und es gibt sie, die Menschen, die mit dem Herzen sehen. So hast du nach langer Suche dein eigenes, liebevolles Zuhause gefunden, in dem schon eine Hundefreundin auf dich wartete. Ihr wurdet ein unschlagbares Team und sie hat viel von dir gelernt. Nach Monaten hieß es: Hermes wackelt nicht mehr! Tatsächlich, ausgeklügelte medizinische Hilfe trug dazu bei, dass dein Tick aufhörte und du ein normales Hundeleben führen konntest. Mauselöcher waren deine große Leidenschaft, aber die Mäuse waren immer schneller als du. Als nach vielen Jahren schließlich deine Hinterbeine keine Kraft mehr hatten, sorgte dein Frauchen dafür, dass du mit dem Rolli unterwegs sein konntest, denn du wolltest noch immer mit dabei sein. Die aufwendige Pflege, die du dann brauchtest, endete mit einer der schwersten Entscheidungen, denn du konntest dich bald nicht mehr bewegen. In vielen Herzen hast du eine große Lücke hinterlassen. Aber nun geht es dir gut, und wer weiß, vielleicht rennst du gerade über eine Wiese oder buddelst nach Mäusen?

Joggele

Mein lieber Joggele. Der Schock kam in der Nacht. Du hattest dich wie immer ganz eng an mich gekuschelt. Seit Tagen hatte ich Schwellungen an den Lymphknoten, der Hals tat mir weh, und als ich dich streichelte, spürte ich deine Lymphknoten, groß wie Hühnereier am ganzen Körper. Die Diagnose ergab: Lymphknotenkrebs! Nur kurzfristig konnte dir noch geholfen werden, durch den Lymphstau zum Schluss sah dein Gesicht aus, als hättest du in einem Wespennest gelegen. Ich sah, wie du kämpftest, wir konnten Beide nicht loslassen, aber ich sah auch, wie die verfluchte Krankheit dir die Kraft nahm. Wir Zwei waren eine Einheit, eine unendlich große Liebe. Nun bist du für mich ein weiterer Schutzengel geworden. Nachdem du von uns gegangen warst, gingen bei mir die Schwellungen zurück, als ob du meine Krankheit auf dich genommen und dafür dein Leben geopfert hättest.

Cora

Neun schöne Jahre lang durfte Cora ihre Menschen begleiten. Mit ihrem lieben Wesen und den sanften Augen verzauberte sie alle, die sie kennen lernten.

Nun ist sie ganz schnell über die Regenbogenbrücke gegangen. Aber es ist tröstlich zu wissen, dass ihr eine längere Leidenszeit erspart blieb.